So ist die Konditionierung als Konsequenzen der Sozialisationsphase individuell unterschiedlich ausgeprägt. Ich persönlich präferiere eher profanere linguistische Konstrukte mit einem tendenziell zeitoptimierten Augenmerk auf orthographische Aspekte. Der funktionale Aspekt der eineindeutigen Informationsvermittlung hat einen höheren Stellenwert, was ursächlich in meiner eher zweckrationalen Ausrichtung begründet sein mag. Die signifikante Aufwandserhöhung meines Gegenübers bezüglich des Ausdrucks hat daher immer ein irritierendes Moment, welches mich zu Interpretationen animiert. Da die Effizienz der Informationsübermittlung nicht positiv beeinflußt wird, konkludiere ich üblicherweise, dass mein Gegenüber seine eigene intellektuelle Überlegenheit demonstrieren, beziehungsweise nach einem evident
gewordenem Irrtum ein potenzielles Gefühl der Schwäche kaschieren möchte.

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